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> Hallo Gerrit, > > Wenn Du etwas mit PWM ansteuern willst und leistung benötigst, > solltest Du MosFETs benutzen. > In Deinem Fall P-Kanal, da Du ja eine gemeinsame Masse benötigst. > Zwischen PWM-Port und P-Kanal-MosFET benötigst du noch einen normalen > Transistor (z.B. BC548) wg. der Unterschiedlichen Spannungspegel. > Daß Du weißt, wie man bei Transistoren Vorwiderstände einsetzt, setze ich einfach einmal > vorraus. :-) > > Um normale 12V-Verbraucher zu schalten empfehle ich normale Relais. > Wenn das schalten jedoch lautlos geschehen soll, kannst du hier auch MosFETs einsetzen. > > MfG André H. > > > > Hallo allerseits! > > Ich möchte gern an unserer Schule die moderne Heckbeleuchtung eines PkWs simulieren, d.h. dass > > die CC2 das so genannte Bordnetzsteuergerät für die Ansteuerung der Schluss- und der Bremsleuchten > > ersetzt. Ich denke, softwaremässig habe ich das mittlerweile einigermassen hinbekommen, auch die > > Taktung (PWM-Signale) der Leuchten geht ja mit der CC2. Nun zu meiner Frage: > > Im PkW wird bekanntermassen mit 12V-Bordspannung gearbeitet, so dass das Bordnetzsteuergerät > > vom Lichtschalter und vom Bremslichtschalter 12V bei Betätigen (bzw. 0V unbetätigt) als Eingangs- > > signal erhält. Ausgangsseitig werden ebenfalls 12V zum Teil als PWM-Signal auf die Glühlampen > > geschaltet. Die CC2 arbeitet aber nur mit dem TTL-Pegel von 5V. Wie setze ich das am besten um? > > Mein Vorschlag wäre: nach Schalter am Eingang ein 1k-Widerstand und eine Z-Diode (5,1V) und am > > Ausgang den Treiber ULN2003 und dann je Lampe ein PNP-Leistungstransistor (z.B. BD242C), in > > dessen Kollektorkreis dann die Lampe liegt. > > Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein Feedback geben könntet, ob das so ok ist. Ist eine galvanische > > Trennung am Eingang und /oder Ausgang nötig? > > Gerrit
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