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> Hallo Stefan, > > > Ich war mir wegen 2 Dingen unsicher ob das so geht. > > 1) Im Datenblatt wird an der gepufferten Seite immer mit 12V gearbeitet. Dann brauche ich auch auf > > der Gegenseite immer noch 1 P82B96 zur zur Pegelwandlung. Nach Deiner Antwort gehe ich davon > > aus das auch mit "normalen" Pegeln gearbeitet werden kann. > > Das betrifft nur ein Beispiel im Datenblatt. > Der P82B96 kann benutzt werden, um Levelshifting zu betreiben. > Dabei kann z.B. ein Bus mit 12V-Pegeln aufgebaut werden, welcher etwas störsicherer ist. > Natürlich muß der P82B96 dann auch mit 12V versorgt werden. > Auf der Controller- und Peripherieseite können die Pegel wiederum 5V haben. > Aber ein reines Arbeiten mit 5V ist natürlich auch möglich. > > > 2) Ob man einfach eine "beliebige" Anzahl von Puffern an einen Bus hängen kann. Oder ob die > > Laufzeit der Signale im Chip hier Probleme macht. Ich kenne nur den CAN Bus und da ist dies > > während der Arbritrierungsphase genau das Problem bei einem HUB (deshalb gibt es auch keinen). > > Eine belibige Anzahl kann man nicht an den Bus setzen. > Es gelten hier immer Kapazitätsgrenzen. Beim gepufferten Bus kann die Gesamtkapazität > jedoch einige nF haben. (entsprechend kleine Pull-Ups vorausgesetzt) > > Wenn mehrere Puffer in Kaskade geschalten werden sollen, sollte man dies mit vorsicht > genießen. > Es sollten nicht mehr als 10 hintereinandergeschalten werden, da es sonst wirklich Probleme > mit den Laufzeiten geben kann. > Aber, ich kenne keine Anwendung, bei der das nötig wäre. > Selbst in der Gebäudetechnik kommt man allerhöchstens auf vier Stufen. > (Jedoch muß man einen I²C-Bus-Tranceiver als zwei Stufen sehen: P92B96 + PCA82C250) > > MfG André H.
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