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> Hallo Chris, > > > Ich benutze bei meinem kleinen 0-20mA Kalibrator-Projekt absichtlich Foat-Variaben, > > da ich hier die Anfangs und Endwerte frei skalieren möchte. > > z.B.: 0mA = -34,6kW ; 20mA=34,6kW; > > oder 4mA = 200V; 20mA=0,004V; > > Da finde ich es einfacher mit Float-Variablen zu arbeiten, da sich sonst > > Nachkommastellen verabschieden. > > 36.4 / 20 = 1,82 (float) | 36 / 20 = 1 (long) > > Um hier auf ein genaueres Ergebins zu kommen wäre eine Multiplikations/Divisionsroutine > > von nöten die Skalierungen automatisch auf ein vernünftiges Maß bringt. > > 3640 / 20 = 182 (long) > > Dies erscheint mir dann doch recht umständlich. Es ist vielleicht sinnvoll mit Long-Variablen > > zu rechnen wenn der zu erwartenden Wertebereich bekannt ist. z.B. 0...100,2°C > > Gut, das ist natürlich einer der Fälle, bei denen man Float benötigt. ;-) > Wenn Du fest 3 Nachkommastellen vorsehen würdest, würde man > aber wieder mit Integer oder Long als Festkommainteger arbeiten können. ;-) > Es gibt eben immer viele Wege, die ans Ziel führen. > > MfG André H.
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